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Aachener Zeitung: Digital Summit: Jetzt macht die Kirche Mut

Samstag, 21. September 2024

Aachen als "Best Practice". Junge Ideen in alten Mauern.

Von KIAN TABATABEI

Aachen Ihren ersten Mutmoment hatte Tijen Onaran erlebt, weil sie in dem Raum mit den Jungen Liberalen mit den gestärkten Hemden geblieben war. Sie war die Jüngste dort, die einzige Frau, der einzige Mensch mit Migrationsgeschichte, sie fühlte sich wie ein Alien. Dennoch traute sie sich und traute sich zu, Politikerin zu werden. Das wurde sie dann auch, 2006 kandidierte sie bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg für die FDP, später arbeitet sie unter anderem für das Bundespräsidialamt.

Davon berichtet die erfolgreiche Unternehmerin, Autorin und Jurorin der bekannten Fernsehsendung "Die Höhle der Löwen" am Donnerstag in der Digital Church an der Jülicher Straße in Aachen vor rund 200 Menschen. Die war Keynote-Speakerin bei der fünften Auflage des Digital Summit. Und sie sprach passend zum diesjährigen Motto "Give me the Future – mit Mut und Innovation zum Erfolg" über ihre persönlichen Mutmomente.

Keynote-Speakerin ist eines dieser Hinweiswörter, die an diesem Abend in der 2016 profanierten Kirche St. Elisabeth fielen. Panel, Networking, Transition und Empowerment sind weitere. Das Digital Summit des Digital Hubs in der Digital Church ist ein Fest der Moderne, des Fortschritts, der Innovation, ein Fest des Mutes. Und die Unternehmerinnen und Unternehmer von heute, diejenigen, die auf einem globalisierten Markt konkurrieren, sagen viele Dinge eben auf Englisch, gerade dann, wenn es um digitale Lösungen für analoge Probleme geht.

Junge Menschen, junge Ideen

Da wäre zum Beispiel das analoge Problem Klimawandel, das die Menschheit bedroht. Und da wäre das junge Aachener Unternehmen Circonomit, das eine Software, also ein Computerprogramm, entwickelt hat, das Firmen dabei helfen kann, mithilfe von Daten ihren Einfluss auf die Umwelt zu überwachen und den Zusammenhang zwischen Ökologie und Ökonomie zu verstehen. Drei Minuten hatte Geschäftsführerin Dana Aleff Zeit, dem Publikum das Geschäft zu erläutern. Vor allem aber ging es um diejenigen im Publikum, die über gut gefällte Portemonnaies verfügen. Denn Aleff pitchte, so nennen sie das, wenn Menschen davon überzeugt werden sollen, in eine Idee zu investieren.

Junge Menschen, junge Ideen und jungen Unternehmen eine Bühne zu geben, Gründerinnen und Gründer mit Politikerinnen und Politikern, mit Investorinnen und Investoren und mit Gleichgesinnten zu vernetzen, ist einer der zentralen Bausteine des Digital Summits und des Vereins Digital Hub, der seit 2017 in klerikaler Atmosphäre einen Arbeitsplatz, Treffpunkt und Veranstaltungsort für Start-Ups und Mittelstand aus der Region bietet, ein digitaler Hotspot ist.

So war auch Jan-Philipp Koch, Gründer und Geschäftsführer von Jobstonks, zeitweise in der Kirche sozialisiert worden. Auch er stellte sein Start-up vor, auch er pitchte. Im Mai dieses Jahres war die Karriereplattform, eine digitale Lösung für das analoge Problem Fachkräftemangel, online gegangen. Ähnliche Wege ging, ähnliche Unterstützung erhielt auch Markus Hiller von Bluepic. Das Unternehmen will Firmen dabei helfen, unkompliziert passgenaue Grafiken zu gestalten.

Ihren zweiten Mutmoment hatte Tijen Onaran erlebt, weil sie sich getraut und zugetraut hatte, von der Politik in die Wirtschaft zu wechseln. Dorthin, wo sie vielfach wieder die einzige, wieder ein Alien war, als junge Frau, als Mensch mit Migrationsgeschichte. Erfolgreich wurde sie vor allem dadurch, dass sie den Mut hatte, auf Menschen zuzugehen, Fragen zu stellen, sich auch mal einzugestehen, etwas nicht zu wissen, wie die am Donnerstag sagte. "Wer nicht fragt, hat schon ein Nein kassiert." Die 39-Jährige folgte als Hauptrednerin beim Summit auf Mediziner und Fernsehmoderator Eckhart von Hirschhausen (2023) und Bestsellerautor Frank Schätzing (2022).

Neben der sogenannten Keynote stand auch ein "Best Practice Impuls" auf dem kurzweiligen Programm. Julia Tran, Chief Operating Officer (COO) der Mediahuis Aachen GmbH, einer Partnerin des Digital Hubs, erläuterte die Digitalstrategie der Aachener Zeitung, die Entwicklung von der gedruckten Ausgabe hin zu Internetseite, App und E-Paper. Sie sprach über die Vernetzung von denjenigen, die Inhalte erstellen, und denjenigen, die sie vermarkten, zwischen Redaktion und Lesermarkt. Und sie sprach über die Ziele des Hauses beziehungsweise der Gruppe, zu der das Mediahuis Aachen seit 2022 gehört: das Verhältnis der Marge aus dem Printgeschäft zu der Marge aus dem Digitalgeschäft bis 2030 umzukehren. "Wir wollen mehr Menschen dazu bringen, für mehr Journalismus zu zahlen", sagte die 31-jährige.

Um "Best Practice" ging es auch bei einem weiteren Höhepunkt des Abends: Fünf Unternehmen aus der Region wurden von der Fokusgruppe Region Aachen, koordiniert von der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (Agit), als digitale Pioneers ausgezeichnet: Amber Search, Ambihome, Dein Konfigurator, Layer Performance und Rhein-Nadel Automation. Damit sind sie offizielle Vorbilder.

Bekenntnisse und Forderungen

Das alles war flankiert von Bekenntnissen, Forderungen und Gedenken zum Thema Mut. Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte etwa: "Es braucht Mut, nicht nur einen Schritt zu denken." Oliver Grün, Vorstandsvorsitzender des Digital Hubs, sagte: "Ohne Optimismus wird man die Welt nie verändern. Und Optimismus und Mut gehören absolut zusammen." Professor Thomas Ritz, Rektor der Fachhochschule Aachen, sagte: "Vielleicht müssen gerade ältere Menschen Mut tanken, die jungen Leute einfach mal machen zu lassen." Und Malte Brettel, Professor für Innovation und Entrepreneurship an der RWTH Aachen, sagte. "Immer mehr unserer Studierenden und Forscher werden mutiger und couragierter."

Das Thema wurde auch in der Diskussionsrunde ausführlich besprochen. Moderator und Redakteur dieser Zeitung Robert Esser fragte Tijen Onaran, Dana Aleff, Julia Tran und Michael Minis, Vorstandmitglied des Digital Hubs, unter anderem, wann und wo ihnen in ihrer Laufbahn Mut begegnet sei. Herausgekommen sind inspirierende Worte, gesprochen von Menschen mit inspirierenden Lebensläufen.

Hervorgebracht hat die Runde auch den wohl komischsten Moment des Abends. Esser fragte Onaran nach ihren mutigsten Investitionen. Diese holt aus: "Oh mein Gott, das erzähle ich jetzt hier in der Kirche?" Dann: "Mein erstes Investment ist Nevernot. Das ist ein Start-up für intime Wellness." Das Unternehmen verkauft Gleitgels und Soft-Tampons. Onaran fuhr fort: "Ich kann noch einen draufsetzen: Mein zweites Investment war in ein Porno-Start-up, das faire Pornos für Frauen macht."

Ihren dritten Mutmoment hatte Onaran erlegt, weil sie sich entschieden hatte, der Produktionsfirma der Fernsehsendung "Die Höhle der Löwen" zu sagen, dass sie deren Angebot, als Jurorin einzusteigen, annehmen werde. Und das, obwohl sie sich nicht auf dem "Level" der etablierten Jurorinnen und Juroren gesehen hat. Mutmachende Erzählungen einer mutmachenden Frau, die sich auch Mut machen lässt. "Von all denjenigen, die selbstständig sind, denjenigen, die sich täglich für Demokratie, für Zusammenhalt und für Meinungsvielfalt engagieren. Das ist das, was mich jeden Tag aufstehen lässt."

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